



Mitglied beim Künstlerbund Graz
Geboren und aufgewachsen in Bautzen in der ehemaligen DDR.
Von 1997 bis 2000 Kunststudium (Lehramt) in Leipzig.
Seit 2014 lebt die Künstlerin in Graz – einer Stadt, mit der sie sich bereits bei früheren Besuchen eng verbunden fühlte. In Deutschland folgten zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen.
Ihre künstlerische Arbeit bewegt sich vorwiegend im abstrakten Bereich und widmet sich der Darstellung von Gefühls- und Gedankenwelten. Neben Acrylmalerei arbeitet sie mit Kreide, Struktur- und Modellierpasten auf Leinwand und Papier. Besonders wichtig ist ihr dabei das Zusammenspiel von Farbe, Struktur und Ausdruck.
Nach einer mehrjährigen berufsbedingten Schaffenspause fand sie erneut zur Kunst zurück und widmet sich seither intensiv ihrer kreativen Arbeit.
Getreu dem Zitat von Pablo Picasso – „Kunst wäscht den Staub des Alltags von der Seele“ – prägen intensive, lebensfrohe Farben einen Großteil ihrer Werke. Gleichzeitig arbeitet sie häufig mit den zeitlosen Kontrasten von Schwarz, Weiß und Gold.
Viele ihrer Bilder tragen Titel, ohne die Interpretation festzulegen. Vielmehr möchte sie den Betrachtenden Raum für eigene Gedanken, Gefühle und Perspektiven lassen.
Mit ihrer Kunst möchte sie Freude, Lebendigkeit und emotionale Tiefe vermitteln, setzt sich jedoch ebenso mit gesellschaftlichen und sozialkritischen Themen auseinander. Auch der Klimawandel findet in einzelnen Arbeiten Ausdruck.
Experimentelles Arbeiten spielt in ihrem Schaffensprozess eine wichtige Rolle. Verschiedene Materialien, Techniken und Strukturen werden bewusst miteinander kombiniert, um Bildwelten entstehen zu lassen, die sowohl intuitiv als auch vielschichtig wirken.
